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Jerry Zhang

Erster Tänzer

BIOGRAFIE

Geboren in: Henan, China
Bei Shen Yun seit: 2008

Dritter Platz beim Internationalen Klassischen Chinesischen Tanzwettbewerb 2010 von New Tang Dynasty Television (NTDTV); studierte Klassischen Chinesischen Tanz an der Fei Tian Academy of the Arts in New York.

 

Er selbst sagt ...

Chinesischer Vorname: Jiarui (張家瑞).
Bedeutung des chinesischen Vornamens:
Jia bedeutet Familie, und rui bedeutet glückverheißend, zusammen genommen ist es für die Familie ein verheißungsvolles Zeichen, Glück für die Familie.
Lebte in:
Henan und Guangdong, China; Kalifornien und New York, U.S.A.
Besondere Stärke:
Schauspielern und Bodenturntechniken.
Lieblingsrolle auf der Bühne:
Ich mag alle Rollen, die „außergewöhnlich“ sind, insbesondere solche, die Menschen zum Lachen bringen, wie Der verrückte Mönch und der Drachenkönig. Es macht mir viel Spaß, sie darzustellen.
Lieblingstanzdrama:
The Steadfast Heart (2016), ein Tanz über Falun Dafa-Kultivierende und über das, was sie in China durchgemacht haben. In all den Jahren habe ich so viele Tänze gesehen, aber dies ist der einzige Tanz, bei dem mir die Tränen kamen.
Das erste Mal von Shen Yun gehört:
Im Jahr 2007, als ich in Kalifornien lebte. Ich habe die Satellitenübertragung von New Tang Dynasty Television von Shen Yuns allererstem Chinese New Year Spectacular gesehen.
Liebt am Tanzen am meisten: Tanzen für Shen Yun bringt dem Publikum Hoffnung und reine, positive Energie, und das macht das Tanzen für mich sinnvoll.
Am liebsten aufgeführtes Tanzdrama?
Den Tyrannen hinauskehren (2014). Das war die Geschichte von einem „verrückten“ Mönch in der Zeit der Song-Dynastie, der einen elenden, korrupten Beamten los wurde. Diese Geschichte mag ich wirklich sehr gerne; ebenso andere über Kultivierende im alten China. Diese Menschen, die auf der Suche nach dem Geistigen sind, leben in der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen, aber sie sind geistig völlig anders ausgerichtet. Manchmal scheinen sie verrückt zu sein. Aber das ist nur so, weil die meisten Menschen nicht weise genug sind, um zu verstehen, was sie tun.
Die interessanteste Begegnung mit jemandem aus dem Publikum:
In Taiwan stand ich nach einer Abend-Show vor dem Theater und wartete auf meine Team-Kollegen, um mit ihnen gemeinsam zum Hotel zurückzugehen. Auf einmal rannte eine Dame auf mich zu und griff meinen Arm. Ich war überrascht und dachte, sie wollte mich berauben! Es stellte sich heraus, dass sie im Publikum gesessen hatte und mich vom Programmheft her wiedererkannte.
Auf der Playlist ganz oben:
Meditationsmusik.
Bevorzugte Musik zum Aufwärmen:
An den meisten Tagen kommt meine Musik zum Aufwärmen von unserem Toningenieur, wenn er die Lautsprecher testet.
Lieblingsstadt bei der Tour:
Genf, in der Schweiz.
Was geht dir durch den Kopf, wenn sich der Vorhang öffnet:
Los geht´s!
Unabdingbar bei langen Flügen:
Reisepass …
Wichtiger Tipp für´s Packen:
Platz für Souvenirs lassen.
Bevorzugtes Heißgetränk:
Chinesischer Kung-Fu-Tee.
Bevorzugte Persönlichkeit aus Chinas Geschichte:
Zhang Sanfeng, der als der Vater des Tai Chi betrachtet wird.
Berufswunsch als Kind:
Golfprofi.
Was inspiriert dich?
Die Mission von Shen Yun, 5.000 Jahren chinesischer Kultur wieder Leben einzuhauchen.
Wie gibst du als langjähriger Tänzer deine Erfahrungen an andere Tänzer weiter?
Ich glaube an das Führen durch Vorbild.
Wie unterscheidet sich dein heutiges Selbst von dem Selbst, als du zum ersten Mal zu Shen Yun kamst? Jetzt habe ich etwas, wofür ich arbeite, etwas, wofür ich mein Bestes geben werde.

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