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Jim Chen

Erster Tänzer

BIOGRAFIE

Geboren in: Taipeh, Taiwan
Bei Shen Yun seit: 2010

Jim Chen entstammt einer Künstlerfamilie. 2008 wurde er von der Fei Tian Academy of the Arts in den USA aufgenommen. 2009 nahm er am Internationalen Klassischen Chinesischen Tanzwettbewerb von New Tang Dynasty Television teil und gewann die Silbermedaille in der Kategorie der männlichen Junioren. Beim 4. Internationalen Klassischen Chinesischen Tanzwettbewerb von NTDTV 2010 gewann er die Goldmedaille in der Kategorie der männlichen Junioren.

 

Er selbst sagt ...

Chinesischer Vorname: Juncheng Chen (陳俊丞).
Lebte in:
Taipei, New York.
Sprachen:
Chinesisch, Englisch.
Beste Tanztechnik:
Rückwärtssalto-Figurenkombination.
Schwierigste jemals aufgeführte Tanzgeschichte:
Der Affenkönig.
Lieblingsrolle auf der Bühne:
Der Affenkönig.
Hervorstechende Stärke:
Herausfordernde Techniken des klassischen chinesischen Tanzes.
Lieblingstanzdrama:
Wu Song im Kampf gegen den Tiger (2010).
Ein Tanzdrama von Shen Yun, das jederzeit bewegend ist:
Das letzte Stück 2016 Hoffnung für die Zukunft.
Von Shen Yun zum ersten Mal gehört:
2008.
Was ich am Tanzen am meisten liebe:
Sich im Tanz zu verlieren.
Besonders beliebte Aspekte des klassischen chinesischen Tanzes:
Die „Haltung“, also der körperliche Ausdruck der inneren Gefühle, und das Portraitieren besonderer Charaktere und Persönlichkeiten.
Liebster ethnischer Tanz:
Der mongolische – denn es ist ein so kraftvoller und freier Tanzstil. Er ist einerseits männlich, aber auch entfesselt, und daher habe ich das Gefühl, dass er gut zu mir passt.
Liebster Volkstanz:
Trommeltänze von den staubigen Hochebenen Nordwestchinas.
Liebstes Shen Yun-Kostüm:
Das Tanzkostüm aus Fell des Tibetischen Lobestanzes (2010).
Bemerkenswerteste Reaktion des Publikums:
Als ich einmal während der Aufführung vom „Affenkönig“ auf und dann von der Bühne sprang, applaudierte das Publikum plötzlich. Ich bin an Applaus während des Tanzes gewöhnt, das war jedoch keine Stelle, an der die Leute normalerweise applaudieren, und ich war froh darüber, dass sie so mitgingen und bei der Sache waren.
Das Interessanteste, das jemand nach dem Besuch der Show erzählte:
Es hing wieder mit einem Sprung zusammen, als ich als bösartiges göttliches Kind Ne Zha auf die Bühne sprang. Ein guter Freund von mir, den ich seit der Grundschule kenne, sagte, als er mich sah, musste er fast weinen.
Das größte Kompliment aus professionellem Mund:
Jedes Mal, wenn ich höre, ich hätte mich beim Tanzen verbessert.
Das netteste jemals erhaltene Shen Yun-Kompliment:
Als ich einmal eine Zuschauermeinung las, worin es hieß, einer habe das Gefühl gehabt, als ob der Affenkönig sein Freund wäre.
Was inspiriert Dich?
Ein Gefühl von Verantwortung.
Was ist für Dich am bedeutsamsten beim Tanzen bei Shen Yun?
Unsere traditionelle Kultur auf der ganzen Welt zeigen zu können.
Wie unterscheidet sich Dein heutiges „Ich“ von Deinem „Ich“, als Du zum ersten Mal bei Shen Yun aufgetreten bist?
Ich bin motivierter, meine Kunst zu verbessern. Ich denke, der Grund dafür ist das Publikum – dass ich sehen kann, wie sie lächeln, ich habe das Gefühl, dass alles was wir tun das wert ist.
Welchen Rat kannst Du als älterer Tänzer jungen Tänzern geben?
Wenn man eine Ebene erreicht hat, sich nicht nur auf das Verbessern der Technik konzentrieren; stattdessen versuchen, sich auf das Grundlegende zu konzentrieren. Normalerweise ist die einfachste Herangehensweise die beste.
Wie würdest Du einem neuen Tänzer den Geist, ein Mitglied der Shen Yun-Familie zu sein, vermitteln?
Bescheiden sein, lernen, als Team zusammenzuarbeiten, und vor allem, das Gefühl für eine Mission entwickeln.
Wie bewahrst Du die Frische und ein hohes Niveau bei mehr als hundert Shows pro Spielzeit?
Durch eine Kombination von Meditation, die mir hilft, fokussiert zu bleiben, und professionellem Training.
Was hast Du gerade auf Deiner Playlist geöffnet?
Das Shen Yun Symphony Orchestra.
Zeit für Makeup?
45 Minuten.
Aufwärm-Methode:
Kicking-Techniken in der Luft, sogenannte fēi jiǎo (飛腳), danach Bauchmuskeltraining und Sprünge.

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