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Danny Li

Erster Tänzer

BIOGRAFIE

Geboren in: Sydney, Australien
Bei Shen Yun seit: 2010

Danny Li errang 2014 beim New Tang Dynasty Wettbewerb für klassischen chinesischen Tanz (in der Kategorie der männlichen Junioren) den ersten Platz. 2012 hatte er bereits beim gleichen Wettbewerb den dritten Rang erreicht. Er studierte klassischen chinesischen Tanz an der Fei Tian Academy of the Arts in New York.

 

Er selbst sagt ...

Chinesischer Vorname: Yǔ xuān.
Bedeutung des chinesischen Vornamens: Yǔ xuān ist die Kurzform von qì yǔ xuān áng (氣宇軒昂), gewöhnlich übersetzt mit „Eine beeindruckende Haltung haben“.
Tanz mit der größten Herausforderung:
Die Dichter des Orchideen-Pavillons (2016).
Hervorstechende Stärke:
Ich habe lange Arme und Beine, und daher kann ich die Tanzbewegungen ausdehnen und verlängern.
Mein liebstes Tanzdrama:
Unsere Adaptionen aus dem klassischen Roman Reise in den Westen.
Der für mich wichtigste Aspekt des klassischen chinesischen Tanzes:
Sein Aspekt der Haltung, den wir besonders trainieren. Es ist hauptsächlich der physische Ausdruck der inneren Welt eines Menschen. Und da jeder unterschiedlich und einzigartig ist, spiegelt es das innere Selbst auf einzigartige Weise wider.
Mein liebster ethnischer Tanz:
Der tibetische, wegen der harmonischen Rhythmen und der weiten, sich bauschenden Seidenärmel.
Mein liebster Volkstanz:
Der Yang Ge-Volkstanz aus dem Nordosten Chinas, wegen seiner kräftigen Bewegungen.
Mein liebstes Requisit:
Die Bänder des Yang Ge-Tanzes Gute Laune am gelben Fluss (2014).
Der interessanteste Kontakt mit dem Publikum:
Einmal ging ich nach einer Aufführung in ein Starbucks in der Nähe, und da kam eine Frau auf mich zu, mit den Händen gestikulierend, und sagte dauernd: „Ihr seid das Schönste, was ich jemals gesehen habe.“ Ein anderer sagte zu mir: „Ihr habt mich heute Abend glücklich gemacht!“ Das war unvergesslich.
Das Bedeutsamste über das Tanzen bei Shen Yun herausfinden:
Dass wir anderen dabei helfen können, sich Chinas himmlische Kultur, diese Verbindung zwischen Himmel, Erde und den Menschen, wieder ins Gedächtnis zurückzurufen, etwas, das früher überall auf der Welt anzutreffen war.
Wie man sich frisch halten kann bei mehr als 100 Shows in einer Spielzeit:
Sobald ich an die Tausende von Menschen im Publikum denke, jeder von ihnen vor der Show voller Erwartungen, bin ich sofort in Stimmung und bereit, alles zu geben, was ich geben kann.
Wie verbessert man fortlaufend seine technischen Fähigkeiten?
Indem man jeden Tag am Ball bleibt, beim grundlegenden Training, das für den klassischen chinesischen Tanz gefordert wird; und das auch an Tagen mit langen Busfahrten.
Gerade aktuell auf Deiner Playlist:
Die Aufnahme einer Lektion, die der Gründer von Falun Dafa, Meister Li Hongzhi, 1994 in Guangzhou gegeben hat.
Zeit für das Make-up:
5-7 Minuten.
Aufwärmmethode:
Sich auf den Stufen hinter der Bühne ordentlich stretchen, und dann Techniken mit Mittänzern tanzen.
Motivation vor der Show:
Klaps eines Tänzers.
Energie-Snack vor der Show:
Eine wunderbares Stück Ferrero-Rocher-Schokolade.
Aktivität in der Pause:
Schnaufen und Keuchen nach dem letzten Tanz, danach den Schweiß vom Gesicht wischen.
Das Nach-der-Show-wieder-herunter-kommen:
Ein erfrischendes Obst-Smoothie verschafft mir eine angenehme Frische im Kopf.
Die liebste Stadt bei der Tour:
Paris.
Das Lieblingstheater für den Auftritt:
Das Capitol Theatre in Sydney, denn nichts geht über heimatlichen Boden.
Was fühlst Du, wenn sich der Vorhang hebt?
Einen plötzlichen Schauer von Freude.
Wie fühlst Du Dich, wenn Du ein Kostüm anziehst?
Dass es nun meine Aufgabe ist, die Bühne zum glänzen zu bringen.
Tipps zum Leben aus dem Koffer:
Nie zu tief darin herumkramen, denn man könnte sechs Jahre alte Tanztrikots finden, die auf einen gewartet haben.
Besonderer Tipp für das Packen:
Fange nie an, mehr einzupacken, als Du wirklich brauchst, denn Du kannst sicher sein, dass Du während der Tour regelmäßig etwas zusätzlich in Deinen Koffer tust.
Essen für einen Reisetag:
Hotdogs von einer Pilot-Flying-J-Tankstelle.
Bevorzugtes Reisekissen:
Mein 40 Zentimeter großer riesen Plüsch-Löwe.
Das Schwierigste bei einer Tour:
Jede Show so zu machen wie die erste.
Ein Wunsch:
Dass jeder kommt, um Shen Yun zu sehen!

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